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Einsparpotenzial

Wie viel Sie sparen, liegt ganz bei Ihnen

Renovieren   SanierenDie Befürchtung, Ihre Fenster könnten zu den Energieschleudern zählen, ist nicht weit hergeholt. Denn weniger als 40 Prozent aller deutschen Fenster sind ausgestattet mit Wärmedämmglas. Es hat mehr als die doppelte Dämmkraft der ersten Isoliergläser, die ab den 70er Jahren eingebaut wurden. Beide bestehen aus zwei Scheiben, die am Rand rundum mit verschiedenen Abstandhaltern fest verbunden sind. Der Zwischenraum des Isolierglases ist nur mit Luft gefüllt, im Wärmedämmglas hingegen steckt das Edelgas Argon: Es dämmt besser als Luft. Eine Metallschicht wirft zudem Wärmestrahlen zurück in den Raum, üblich seit zirka 1995. Sie sitzt geschützt im Zwischenraum. Solche Schichten sind in den Illustrationen eingezeichnet als rote Linien. Das Edelmetall wird während der Herstellung des Glases ganz dünn aufgebracht und „Low-E-Schicht“ genannt. Darum wird das Wärmedämmglas auch oft als „Low-E-Glas“ bezeichnet.

Inverstitionsvergleich mal anders

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