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Rund ums Glas und Fenster

Das sollten Sie wissen

In Prospekten und Angeboten kommen manchmal Wörter vor, die man nicht genau einordnen kann:

  • g-Wert
    Energiedurchlass der Verglasung. Üblich sind 0,6. Das bedeutet: 60% der Sonnenenergie kommt in den Raum

  • k-Wert
    2002 mit der neuen EnEV abgelöst durch den U-Wert

  • Schallschutz Asymmetrischer Scheibenaufbau
    und dichte Fugen zwischen Flügel und Rahmen sind die Grundvoraussetzung für erhöhten Schallschutz. Die Anschlussfugen zum Bauwerk müssen rundum mit speziellem, schall- und wärmedämmendem Material abgedichtet werden.

  • Tauwasser
    Einfaches Glas dämmt wenig. Feuchte aus der Raumluft setzt sich innen großflächig ab; Eisblumen wachsen. Beim unbeschichteten Isolierglas kann sich Tauwasser auf der raumseitigen Glasoberfläche bilden. Wärmedämmglas vermeidet dies weitgehend. Bei sehr hochwertigem Wärmedämmglas kann in kalten, sternklaren Nächten manchmal Feuchte aus der Außenluft außen an der Verglasung kondensieren. Das ist kein Mangel; es fließt nur von innen sehr wenig Wärme nach draußen – genau das ist ja auch die Aufgabe von Hightech-Gläsern.

  • Zukunftsorientiert handeln
    waermedaemmungII„Wer neue Fenster einbaut, wird mit ihnen die nächsten 30 bis 50 Jahre leben. Darum ist das beste gerade gut genug. Keiner weiß doch heute, was die Energie in einer Generation wohl kosten wird. Wer vorsorgen will, der wird schon aus Vernunftgründen seinen Altbau rundum so herrichten, dass er möglichst wenig Energie verbraucht. Der erste Schritt dazu sind neue, hoch dämmende Fenster. Danach werden Dach, Fassade, Decken & Keller lückenlos gedämmt. Der letzte Schritt: die Heizung dem dann kleineren Bedarf anpassen.“ Bernhard Helbing, Präsident des VFF in Frankfurt/Main

  • U-Wert
    Gibt den Wärmeverlust eines Bauteils an in W/(m2K) – also in Watt pro Quadratmeter Bauteil und 1 Kelvin Unterschied zwischen innen und außen (das entspricht 1 Grad). Je kleiner der Wert, desto besser.

  • Förderung
    Energie sparen und dabei die Umwelt schonen wird belohnt von Bund, Ländern und Kommunen. Es gibt über 400 Programme, die man anzapfen kann. Nachschauen: www.foerderdata.de.

  • Steuerbonus
    Sie können jährlich bis 600 Euro Lohnkosten (inkl. Mwst.) von Handwerkern steuerlich geltend machen.

  • Etagenwohnung
    Früher konnte ein einzelner Miteigentümer mit seinem Veto Modernisierungsmaßnahmen blockieren. Seit Juli 2007 entscheidet eine Dreiviertel-Mehrheit der Eigentümergemeinschaft.

  • Qualität
    RALVertrauen ist gut, Kontrolle besser. Über zweihundert Fensterhersteller haben sich freiwillig organisiert in einer „Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren“. Diese überwacht regelmäßig die Planung, Produktion und Montage. Das Institut für Fenstertechnik ift in Rosenheim erledigt die Fremdüberwachung, die Firmen machen laufend eigene Kontrollen. Wer nach den RAL-Gütezeichen schaut, bekommt gütegesicherte Qualität bis zur Montage. Die Montage dauert, nebenbei bemerkt, meist nur einen Tag.

 

Grundsätzlich sollte man beim Fensterkauf darauf achten, dass RAL-Geprüftes Isolierglas eingesetzt wurde. TERMO-BIT Isoliergläser werden seit über zwanzig Jahren RAL Fremdüberwacht.